RG Itterbeck e. V.

 --- Autocross  vom Feinsten ---



30.06.2022 - JHV der RG Itterbeck 

Gasthaus zur Linde - Itterbeck






9. Juli 2022 - 3. DRCV Rennen 

bei der RSG Aartal Eppe / Sauerland 

nur Jugend Supercup und Langstrecke 

22.06.2022 Ergebnisse vom 2. DRCV Lauf in Gleidorf 


Cup Lauf am Samstag - Jugendklasse:


1. Platz Glenn ter Maat - Honda Civic
3. Platz Nico Reining - Opel Corsa



Klassenläufe am Sonntag:


Klasse 4 - Spezialtourenwagen bis 1.800 ccm

1. Platz Erwin Sligman - Opel Astra

Klasse 11 - Jugendklasse ab 14 Jahre
6. Platz Jasper Jürries - Opel Corsa


Klasse 12 - Jugendklasse ab 16 Jahre
1. Platz Glenn ter Maat - Honda Civic

3. Platz Nico Reining - Opel Corsa


30.05.2022 Ergebnisse vom 1. DRCV Lauf in Extertal 

Cup Lauf am Samstag - Jugendklasse:


1. Platz Glenn ter Maat - Honda Civic
2. Platz Nico Reining - Opel Corsa 
4. Platz Jasper Jürries - Opel Corsa 



Klassenläufe am Sonntag: 


Klasse 4 - Spezialtourenwagen bis 1.800 ccm 
3. Platz Erwin Sligman - Opel Astra 
5. Platz Jan-Willem Mennink - Honda Civic 

Klasse 11 - Jugendklasse ab 14 Jahre 
4. Platz Tyler Gerdes / Nyhuis - Opel Corsa 

Klasse 12 - Jugendklasse ab 16 Jahre
1. Platz Nico Reining - Opel Corsa 
2. Platz Glenn ter Maat - Honda Civic
5. Platz Joel Scholten - Opel Corsa 

Sonderpokal Jugend
1. Platz Nico Reining - Opel Corsa 
3. Platz Glenn ter Maat - Honda Civic


17.04.2022  Fahrerseite von Glenn ter Maat aktualisiert. 

14.04.2022 Bericht aus dem Itterbecker

Unser Europameister aus den Niederlanden

 

Leider konnte letztes Jahr keine DRCV Meisterschaft ausgetragen werden. Corona hat uns allen einen Strich durch "den Motor" gemacht. Es konnten einige Trainingsevent gefahren werden. Einige Vereine haben es auch geschafft, eine kleine Veranstaltung zu organisieren, alles Corona konform.
Aber das schönste war wir als Verein zu verzeichnen hatten,  ist ein Europameister in unseren Reihen. Unser Vereinskollege Timo Pähler ist in der Saison 2021 Europameister der Sprint Buggy 1600 geworden. "Darauf sind wir alle sehr stolz", so Vereinsvorsitzender Jan Hendriks.

Der 21jährige Timo Pähler, aus der Niederländischen Grenzgemeinde Overdinkel  hat mit seinem Team an den 8 EM Rennen teilgenommen. Mit 11 Punkten Vorsprung konnte er die Meisterschaft beim letzten Rennen in Spanien für sich entscheiden. Sein Vater, Roy Pähler, ist die gesamten ca. 17.000 Anreise Kilometer für das Team mit dem Rennbus gefahren. In der Meisterschaft gab es 48 Teilnehmer aus über 10 Nationen.

Timo der ein Studium zum Sozialarbeiter absolviert, hat mit drei Jahren im Kartsport angefangen. Sein erstes Autocross Rennen hat er als 14-Jähriger in der Jugend Klasse gefahren. Nach ein paar Jahren im Junior Buggy ist er vor 2 Jahren in die Klasse der Buggys bis 1.600 ccm gewechselt.

Dieses Jahr werden wir Timo Pähler vor allem bei den Rennen zur Niederländischen Meisterschaft antreffen.
Die Rennen sind am:
7. Mai Ferwoude
18 Juni Albergen
10. Juli Veulen
13 August Toldijk
27. August Gendringen
10. September Rosmalen

Dort startet Timo mit einem neuen Fast & Speed 2WD Buggy. Verbaut ist weiterhin ein Motorradmotor. In dieser Meisterschaft gibt es ein großes festes Starterfeld mit 36 Startern. Besonders freut Timo sich auf das Rennen in Toldijk (ca 70 km von Itterbeck entfernt). Diese Strecke kennt er gut von den EM Rennen. Interessant dürfte aber auch für Grafschafter Cross interessierte das Rennen, direkt hinter der Grenze, in Albergen sein.

Dieser Bericht wurde geschrieben von Jutta Nyhuis in zusammenarbeit mit Timo Pähler. 

Foto: Team Pähler / R. Hofacker


08.04.2022 - Folgende Fahrerseiten wurden aktualisiert


Richard Huisman

Gerdes Jürries Racing Team 

 Nico Reining 

 Joel Scholten 

 Jordy Hindriksen 

Tim Slüter




Herzlichen Glückwunsch an


Nico Reining, Uelsen

Tyler Gerdes / Nyhuis, Hoogstede

Jasper Jürries, Wilsum


zum bestandenen DRCV Jugendlehrgang 2021

v. l. Tyler Gerdes / Nyhuis, Nico Reining, Jasper Jürries


Wir vom Vorstand wünschen Euch

immer faire und vor allen dingen unfallfreie Rennen.

_______________________________________________


















29.10.2019

Jordy Hindriksen gewinnt die Klasse 8 beim Saisonfinale in Bremen Hoope

 

24 Fahrzeuge hatte sich angemeldet für die Klasse 8 der Spezialtourenwagen bis 2.000 ccm 2WD. Auf Grund der hohen Starterzahlen wurde auf ein Zeittraining verzichtet. Die Auslosung ergab die 3. Startreihe im ersten Lauf. Beim Start konnte er sich auf Platz 2 vorschieben, durch einen kleinen Fahrfehler fiel er auf Platz 4 zurück. Konnte dann aber nach 5 Runden als dritter über die Ziellinie fahren. Im 2. Lauf startete er aus der ersten Reihe und konnte den Start gewinnen. Musste dann aber nach 1,5 Runden H.-G. Lange im Toyota Celica vorbeiziehen lassen. Da dieser kurz vor Ende des Rennens ausfiel, konnte Jordy den Lauf gewinnen. Somit war man direkt für das Finale qualifiziert. Im Finale fuhr Jordy dann einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg nach Hause. Das große Super Finale aller Klassen konnte auf Grund der eintretenden Dämmerung leider nicht mehr gefahren werden.

 


02.09.2019 - Hier das Endergebnis vom Werner Rennen 



1. Lauf - 3. Platz / 2. Lauf - 3. Platz / 3. Lauf - 4. Platz

trotz Reifenschaden (Platten)

 direkt beim Start fuhr ihm ein VW Käfer auf das rechte Vorderrad

4. Lauf - 3. Platz / 5. Lauf - 2. Platz / 6. Lauf - 2. Platz

 

Insgesamt Platz 2



30.08.2019 - Haller Jordy Hindriksen „kesselt“ beim Werner-Rennen

Bei der dritten Auflage des von Comiczeichner und Werner-Erfinder „Brösel“ Feldmann initiierten Kult-Rennes auf dem Flugplatz Hartenholm startet der 19-Jährige mit seinem Opel im Rahmenprogramm. Bereits seit Mittwoch ist das Team der RG Itterbeck vor Ort.

 

Von Holger Wilkens - Grafschafter Nachrichten 

Hartenholm Die besondere Faszination des Werner-Rennens erlebte der Haller Jordy Hindriksen im vergangenen Jahr, als er mit Freunden die Neuauflage des legendären Rennens zwischen dem Kieler Kneipenwirt Holger „Holgi“ Henze und dem Comiczeichner „Brösel“ Feldmann besuchte. Der Niedergrafschafter war nach sechs Tagen auf dem Flugplatzgelände im schleswig-holsteinischen Hartenholm begeistert von der Kombination des Festivals, das den Besuchern einen Mix aus zwölf Motorsportarten und vielen Musikbands bot. An diesem Wochenende nun ist der 19-Jährige mit seinem umgebauten Opel sogar aktiv dabei.

links Fahrer Jordy Hindriksen und rechts Mechaniker Arno Ekkel


Es war Anfang des Jahres, als Jordy Hindriksen erfuhr, dass noch Starter für die Auto-Cross-Wettbewerbe beim Werner-Rennen gesucht werden. Hindriksen, aktiv bei der RG Itterbeck, zögerte nicht lange und gab eine Bewerbung ab. Einziges Problem: Sein Fahrzeug war noch gar nicht fertig, ein angefordertes Foto seines Renners deshalb nicht möglich. Im Oktober 2018 erst hatte der Aufbau seines ersten Cross-Autos begonnen.

Unter Hunderten Bewerbungen wurde der Motorsport-Fan aus Halle trotzdem ausgewählt, Hindriksen erhielt einen der 48 begehrten Startplätze. Am Mittwoch machte er sich zusammen Arno Ekkel und Jan Plescher, die ihn am Wochenende als Mechaniker unterstützen, auf den Weg nach Hartenholm. Am Freitag und Sonntag steht jeweils ein kompletter Renntag mit Fahrervorstellung, Vorläufen und Finals an. Für den 19-Jährigen ist es das erste Rennen überhaupt auf einem Sandboden. Eigentlich startet er mit seinem Opel Astra G in der deutschen Meisterschaft des Deutschen Rallye-Cross-Verbandes (DRCV) in der Langstreckenklasse – und diese Rennen über 45 Minuten werden überwiegend auf festen Lehmbahnen ausgetragen.

Kultfiguren: Rötger „Brösel“ Feldmann (rechts) und Holger „Holgi“ Henze stehen mit ihren Fahrzeugen auf dem Flughafengelände in Hartenholm. Mit einem Festival wurde letztes Jahr die Neuauflage des legendären „Werner-Rennens“ von 1988 gefeiert. Foto: Frank Molter/dpa

Der Start in die Saison misslang: Das Auftaktrennen im Mai in Dauborn bei Limburg war wegen eines heftigen, allerdings unverschuldeten Crashs vorzeitig beendet. Beim zweiten Lauf in Extertal sah Jordy Hindriksen trotz Aufhängungsproblemen erstmals als 16. die Zielfahne. Im Juli lief im Sauerland dann alles nach Plan: Der Haller konnte seinen Opel nach 81 Runden als Sechster über die Ziellinie fahren. Und beim Sonntagsrennen, für das er sich noch spontan anmeldete, belegte er sogar Platz zwei hinter einem fast unschlagbaren Rolf Busche im Seat Allrad. Weil er auch an den beiden Rennwochenenden im August in Herbern und Beckum jeweils vordere Platzierungen erreichte, rangiert er in der Gesamtwertung der deutschen Langstrecken-Meisterschaft nach fünf von sieben Läufen auf Platz sieben.

Beim Werner-Rennen am Wochenende geht es dem ehrgeizigen Team der RG Itterbeck eigentlich nur um den Spaß, zumal Hindriksen in der Klasse 3 der Spezialtourenwagen starten muss. In dieser Konkurrenz sind mehrere Fahrzeuge mit Motorradmotoren ausgerüstet. „Aber dabei sein ist alles“, freut sich Jordy Hindriksen auf ein spektakuläres Wochenende.

Zur Sache: Das Werner-Rennen

Vorgeschichte: 1985 hatte Rötger „Brösel“ Feldmann in seinem Comic „Werner – Eiskalt!“ eine Wette zwischen ihm und seinem Freund Holger Henze thematisiert. Dabei ging es um ein Rennen, bei dem Werner mit dem Red-Porsche-Killer (einem selbst gebauten, von vier Horex-Motoren angetriebenen Motorrad) gegen „Holgis“ roten Porsche 911 antrat.

Porsche siegt: Das Werner-Rennen wurde am 4. September 1988 auf dem Flugplatz Hartenholm Realität. Dabei trat Comicautor Feldmann auf einem eigens für das Rennen gebauten Motorrad über 600 Meter gegen den Kieler Gastwirt Henze in dessen 1967-er Porsche 911 an. „Holgi“ gewann – und 200.000 Besucher feierten eine riesige Party mit viel Rockmusik.

Neuauflage: 30 Jahre später gab es eine Neuauflage des Kult-Rennens, „Brösel“ nahm erfolgreich Revanche. Parallel dazu gab es Drag-Races, Stock-Car-Rennen und Motocross-Wettbewerbe. Das Werner-Rennen soll jetzt regelmäßig stattfinden.





Anrufen
Email
Info